Umzug an neuen Standort

Für 1,2 Millionen Euro baut die Maschinengemeinschaft Freckenhorst auf einem 13 500 Quadratmeter großen Grundstück an der Eisenbahnstraße eine rund 4000 Quadratmeter große Halle.

„Wir werden komplett an diesen neuen Standort umsiedeln“, kündigt Bernd Strotmann, Geschäftsführer der Maschinengemeinschaft, an. Eigentlich hätte die Halle, die seit drei Jahren in der Planung ist, am 15. Juni fix und fertig in unmittelbarer Nachbarschaft der Tierarztpraxis Lammers und der Firma Nüßing stehen sollen.

Bernd Strotmann, Geschäftsführer der Maschinengemeinschaft (r.)  und Norbert Makowski, Mitarbeiter der Firma Künnemeyer & Freitag, auf der Baustelle an der Eisenbahnstraße. Hier soll die neue Halle der Maschinengemeinschaft entstehen.

 

Aber das Baugenehmigungsverfahren zog sich hin. „Wir haben eine Teilbaugenehmigung, der Rest ist in Bearbeitung“, sagt Strotmann, der trotz des schleppenden Verfahrens die Zusammenarbeit mit der Stadt Warendorf lobt. Schwieriger seien die Verhandlungen mit dem Kreis Warendorf gewesen, der hohe Auflagen in Sachen Brandschutz mache.

„Schnellstmöglich“ soll nun der Umzug an die Eisenbahnstraße erfolgen. Nach Abschluss der Erdarbeiten durch die Firma Nüßing sollen in etwa 14 Tagen die Betonarbeiten, die die Firma Künnemeyer & Freitag übernommen hat, abgeschlossen sein.

Dann wird die Halle durch die Firma Rampelmann und Spliethoff, Beelen, aufgestellt. „Dazu müssen 130 Tonnen Stahl bewältigt werden“, berichtet der Geschäftsführer der Maschinengemeinschaft, der sich auf den neuen, zentralen Standort freut: „Wir müssen endlich nicht mehr quer durchs Dorf fahren, um an die Maschinen zu kommen.“

Der Fuhrpark der Maschinengemeinschaft, elf Mähdrescher, drei Häcksler, neun Schlepper, diverse Kipper, Getreidemühlen und Maisleger, ist gegenwärtig auf drei angemietete Hallen verteilt. Einer dieser Standorte ist das Raiffeisengelände an der Daimlerstraße.

Hier verbleiben vorerst Büroräume und die Werkstatt. Aus Kostengründen. Würden an der Eisenbahnstraße Büros, Sanitäranlagen und Sozialräume eingerichtet, so Strotmann, schlüge diese Maßnahme mit einer weiteren halben Million Euro zu Buche.

Quelle: Westfälische Nachrichten


   
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