Hohe Erträge bei kalkulierbaren Produktionskosten

28. Juli 2006

Freckenhorst (bjo). Die Maschinengemeinschaft Freckenhorst wurde 1953 von 33 Mitgliedern gegründet. Die Initiative war von Leo Huhn, Geschäftsführer der ein Jahr vorher in Betrieb gegangenen Grünfuttertrocknung, ausgegangen.

Huhn wurde erster Geschäftsführer der Gemeinschaft. „Als erste Maschinen wurden zwei Miststreuer und eine Kartoffelpflanzmaschine angeschafft“, erinnert sich der heutigeGeschäftsführer Theo Stratmann an die Anfänge.

Bereits 1955 ergänzte dann der erste Mähdrescher den Maschinenpark, 1967 erfolgte mit einem 65-PS-Schlüter- Trecker auch der Einstieg in die Bodenbearbeitung. „Nicht der stolze Maschinenpark ist das Ziel der Maschinengemeinschaft, sondern der wirtschaftliche Vorteil für die landwirtschaftlichen Betriebe“, hatte Jan Dirk Schulze-Osthoff im Jubiläumsheft „50 Jahre Maschinengemeinschaft“ die Philosophie erläutert. Er selber hat die Gemeinschaft 40 Jahre mitgeprägt, bevor er den Beiratsvorsitz 1993 an Wilhelm Schulze-Stentrup weitergegeben hat.

Heute sind 34 Freckenhorster Landwirte Mitglieder der Maschinengemeinschaft, die als Lohnunternehmen das ganze Jahr über für Mitglieder und Nichtmitglieder im Einsatz ist und alle Arbeiten vom Frühjahr bis zum Herbst, von der Bodenbereitung über Gülleausbringung, Aussaat und Pflanzenschutzmaßnahmen zur Ernte übernimmt.

„Überbetrieblicher Maschineneinsatz ist mehr denn je ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Landwirtschaft“, ist sich Maschinengemeinschafts- Geschäftsführer Theo Stratmann sicher. „Der Zugriff auf aktuelle Technik, ohne selber investieren zu müssen, schafft die Voraussetzungen für hohe Erträge bei kalkulierbaren Produktionskosten.“

Quelle: Die Glocke

 


   
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